Wahlumfragen in Massachusetts vor der Wahl
Die Kandidaten:
Martha Coakley (Demokratin)
Bis jetzt attorney general (einen entsprechenden Posten im deutschsprachigen Raum gibt es nicht, in etwas vielleicht vergleichbar mit dem Justizminster eines Bundeslandes) von Massachusetts. Haushohe Favoritin bis vor etwa zwei Wochen mit ansehnlichen Beliebtheitswerten. Häufiger Vorwurf: Hat den Wahlkampf erst zu spät wirklich ernst genommen.
Scott Brown (Republikaner)
Bis dato ein ziemlich unbekannter Senator aus Massachusetts (hiermit ist der Senat des Bundesstaates gemeint, nicht der Posten eines US-Senators, um den sich die Wahl dreht).
Machte sich im Verlauf des Wahlkampfes geschickt die Unzufriedenheit über die Gesundheitsreform sowie die Arbeitslosenzahlen und die steigende Staatsverschuldung zunutze. Stellt sich selbst als unabhängigen Außenseiter dar, der gegen die übermächtige Maschinerie der in Massachusetts vorherrschenden Demokraten kämpfen muss.
Joseph L. Kennedy (unabhängig)
Kandidat der libertären Bewegung der USA - gegen die Verwicklung in Kriege, aber auch gegen so gut wie jede staatliche Einmischung (Steuern!).
Achtung: Keine Verwandtschaft mit dem bisherigen Amtsinhaber Ted Kennedy und dessen berühmter Familie - kann für Verwirrung sorgen.
Einige Umfragen vor der Wahl (Auswahl):
Public Policy Polling, 17.01.10
Brown 51%
Coakley 46%
Unentschlossen 4%
[Kennedy anscheinend nicht berücksichtigt]
http://publicpolicypolling.blogspot.com
American Research Group, 17.01.10
Brown 52%
Coakley 45%
Kennedy 2%
http://www.americanresearchgroup.com
Rasmussen, 11.01.10
Brown 47%
Coakley 49%
Kennedy 3%
http://www.rasmussenreports.com
Um sich das wahre Ausmaß dieser Geschichte klarzumachen, stelle ich mal noch eine nur wenige Zeit ältere Umfrage zum Vergleich dazu:
Boston Globe, 07.01.10
Brown 35%
Coakley 50%
Kennedy 5%
http://www.boston.com
Martha Coakley (Demokratin)
Bis jetzt attorney general (einen entsprechenden Posten im deutschsprachigen Raum gibt es nicht, in etwas vielleicht vergleichbar mit dem Justizminster eines Bundeslandes) von Massachusetts. Haushohe Favoritin bis vor etwa zwei Wochen mit ansehnlichen Beliebtheitswerten. Häufiger Vorwurf: Hat den Wahlkampf erst zu spät wirklich ernst genommen.
Scott Brown (Republikaner)
Bis dato ein ziemlich unbekannter Senator aus Massachusetts (hiermit ist der Senat des Bundesstaates gemeint, nicht der Posten eines US-Senators, um den sich die Wahl dreht).
Machte sich im Verlauf des Wahlkampfes geschickt die Unzufriedenheit über die Gesundheitsreform sowie die Arbeitslosenzahlen und die steigende Staatsverschuldung zunutze. Stellt sich selbst als unabhängigen Außenseiter dar, der gegen die übermächtige Maschinerie der in Massachusetts vorherrschenden Demokraten kämpfen muss.
Joseph L. Kennedy (unabhängig)
Kandidat der libertären Bewegung der USA - gegen die Verwicklung in Kriege, aber auch gegen so gut wie jede staatliche Einmischung (Steuern!).
Achtung: Keine Verwandtschaft mit dem bisherigen Amtsinhaber Ted Kennedy und dessen berühmter Familie - kann für Verwirrung sorgen.
Einige Umfragen vor der Wahl (Auswahl):
Public Policy Polling, 17.01.10
Brown 51%
Coakley 46%
Unentschlossen 4%
[Kennedy anscheinend nicht berücksichtigt]
http://publicpolicypolling.blogspot.com
American Research Group, 17.01.10
Brown 52%
Coakley 45%
Kennedy 2%
http://www.americanresearchgroup.com
Rasmussen, 11.01.10
Brown 47%
Coakley 49%
Kennedy 3%
http://www.rasmussenreports.com
Um sich das wahre Ausmaß dieser Geschichte klarzumachen, stelle ich mal noch eine nur wenige Zeit ältere Umfrage zum Vergleich dazu:
Boston Globe, 07.01.10
Brown 35%
Coakley 50%
Kennedy 5%
http://www.boston.com
newcomer2010 - 19. Jan, 15:19